Qualitätsmanagement

Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen von Ärzten und Pflegern dienen der dauerhaften Qualitätssicherung.

Qualität schafft Vertrauen und Zufriedenheit

Die Unternehmensphilosophie der St. Augustinus-Kliniken basiert auf christlichen Werten. Dazu gehören neben hohem fachlichem Wissen und Können Nächstenliebe, Menschlichkeit und eine christlich-soziale Verpflichtung bei der täglichen Arbeit und im Umgang mit Bewohnern und Angehörigen. Basis allen Handelns ist dabei der Mensch. Der achtsame Umgang der Mitarbeiter mit den ihnen anvertrauten Menschen sowie gegenseitiger Respekt der Mitarbeiter untereinander liegen den St. Augustinus-Kliniken besonders am Herzen.

Die Verantwortung gegenüber den Mitmenschen bestärkt alle Mitarbeiter darin, die beste Fürsorge für die Menschen, die zu uns kommen, zu gewährleisten. Denn wir möchten, dass sie sich in unserer Obhut wohl fühlen. Und wir wissen, dass gute Qualität Vertrauen und Zufriedenheit schafft. Daher stellen wir uns gerne den Herausforderungen unserer Zeit.
Um unsere Qualität ständig verbessern zu können, messen die St. Augustinus-Kliniken kontinuierlich ihre Leistungen und vergleichen sie mit denen anderer Einrichtungen. Dies erlaubt, die Grundsätze noch besser umzusetzen und einen großen Beitrag zum Wohl der Bewohner zu leisten.

Organisation des Qualitätsmanagements

Das Qualitätsmanagementsystem ist das Instrument zur gezielten Umsetzung von Unternehmenszielen. Die Verantwortlichkeit für das Qualitätsmanagement liegt bei der Einrichtungsleitung. Sie stellt sicher, dass das interne Qualitätsmanagement aufgebaut, weiterentwickelt und hierfür entsprechende Ressourcen zur Verfügung gestellt werden.
Jeder einzelne Mitarbeiter ist mit in das Qualitätsmanagement eingebunden. Für alle Ebenen und Bereiche ist festgelegt, wo welche Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortungen für die Sicherung von Qualität angesiedelt sind. So weiß jeder Mitarbeiter, wie er eine hohe Qualität sicherstellt. Die Maßnahmen zur internen Sicherung der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität unterliegen daher einer kontinuierlichen Dokumentation und Überprüfung.
Ein andauernder Prozess zur Qualitätsverbesserung beginnt mit der Formulierung von Zielen. Sie definieren das zu erreichende bzw. zu erwartende Qualitätsniveau. Im Anschluss erfolgt die Planung, Umsetzung und Evaluation in der Praxis. Je nach Ergebnis der Evaluation werden die Maßnahmen und Ziele angepasst.

Der PDCA-Zyklus

Grundlagen des Qualitätsmanagements

Grundlagen für die Entwicklung des internen Qualitätsmanagementsystems sind:

  • die Trägergrundsätze,
  • die Qualitätspolitik,
  • die Pflegesatzvereinbarung der Pflegekassen mit der Einrichtung gemäß § 84 Abs. 5, § 112 und 113 SGB XI,
  • die Rahmenverträge nach § 75 SGB XI,
  • die Versorgungsverträge nach § 72 SGB XI,
  • sonstige bundes- und landesrechtliche Regelungen.

Methoden des Qualitätsmanagements

Die Einrichtungsleitung koordiniert alle Aktivitäten in diesem System. Sie initiiert und steuert themenbezogene Arbeitsgruppen im Rahmen des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses.
Diese Arbeitsgruppen sind auch an der Entwicklung, Anwendung und Auswertung des Organisationshandbuches beteiligt.
Als maßgebliche Qualitätssicherungselemente dienen:

  • Pflegevisiten,
  • Fallbesprechungen,
  • Interne Audits,
  • Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen,
  • systematische Auswertung von Fachliteratur.
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